Archiv der Kategorie: Internet/EDV

Facebook kann WhatsApp-Chats einsehen – trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Wenn Facebook und WhatsApp auf dem iPhone installiert sind, können die Apps trotz iOS-Sandbox Daten austauschen, warnt ein Entwickler. Facebook sei so in der Lage, die Chat-Historie auszulesen – es gebe aber keinen Hinweis, dass dies tatsächlich passiert.

 

Ryzenfall: Unbekannte Sicherheitsfirma veröffentlicht Quatsch zu AMD – Golem.de

Ryzenfall: Unbekannte Sicherheitsfirma veröffentlicht Quatsch zu AMD – Golem.de

Eine Firma aus Israel will spektakuläre Informationen zu Sicherheitslücken bei AMD veröffentlicht haben. Doch bei näherem Hinsehen erweist sich die Veröffentlichung selbst

Quelle: www.golem.de/news/ryzenfall-unbekannte-sicherheitsfirma-veroeffentlicht-quatsch-zu-amd-1803-133320.html

Project Gutenberg in Deutschland geblockt

Project Gutenberg in Deutschland geblockt

Das Projekt Gutenberg unter gutenberg.org ist vielleicht dem einen oder anderen ein Begriff. Hierbei handelt es sich um eine von …

Quelle: stadt-bremerhaven.de/project-gutenberg-in-deutschland-geblockt/

Q: The plaintiff is S. Fischer Verlag, GmbH. Is that the international conglomerate?
A: Yes, it is part of a family of companies all under single ownership and control or majority stakeholdership, from Germany, reaching around the world. S. Fischer Verlag, GmbH is a unit of Verlagsgruppe Georg Holtzbrinck GmbH. Internationally it is known in the US and elsewhere as Holtzbrinck Publishers LLC. Readers in the US know this as Macmillan, which is one of the largest publishers in the US by revenue, and owns many familiar imprints. US readers might also recall that Macmillan was one of four companies accused by the US Dept. of Justice in 2012 of price fixing. The companies eventually settled the antitrust claims, including by giving credits to customers who had overpaid for eBooks.

Netzsperren: Vodafone muss kinox.to blockieren und Kundendaten speichern

Netzsperren: Vodafone muss kinox.to blockieren und Kundendaten speichern

Nach einschlägigen Gerichtsurteilen der letzten Jahre lässt die Filmindustrie nun ihre Muskeln spielen. Auf Antrag von Constantin Film muss Vodafone den Zugang zum Streaming-Portal kinox.to sperren. Zudem darf der Netzbetreiber IP-Adressen von Kunden nicht löschen, die auf eine derzeit unbekannte Ta

Quelle: netzpolitik.org/2018/netzsperren-vodafone-muss-kinox-to-blockieren-und-kundendaten-speichern/

Meltdown: Intels PR auf Hochtouren

Hier wieder ein schönes Beispiel dafür, wie man mit ganzen Lügen und halben Wahrheiten ein PR-Desaster vermeiden kann. 
Die Sicherheitslücke, um die es eigentlich bei der ganzen Aufregung der letzten Tage geht, heißt „Meltdown“. (eignet sich zum Abgreifen von Daten, ist seit 1995 in allen Intel-Prozessoren vorhanden) Sie betrifft nur Intel und ist relativ einfach auszunutzen. Fix ist über Software möglich, senkt jedoch die Systemperformance.
Drama, Aktienkurse im freien Fall. Was machen? Ganz eifach:
„Meltdown“ wird nur noch im Zusammenhang mit „Spectre“ erwähnt. „Spectre“ wurde zeitgleich entdeckt, ist aber weitaus schwieriger auszunutzen und es gibt auf Intel-Systemen kaum oder keine Möglichkeiten, sie zu beseitigen. Doch sie hat einen entscheidenden Vorteil, sie betrifft teilweise auch ARM- und AMD-Prozessoren. Genug Schreiberlinge darauf angesetzt und schon verschwindet das Intel-Debakel wie von Geisterhand aus den Schlagzeilen. Voilà: es ist nun ein Problem, das „alle Hardwarehersteller“ betrifft. Exzellent. (rak)

Linksunten.indymedia.org: E-Mails, Computer, Briefpost – alles beschlagnahmt

34C3 Der deutsche Staat geht mit dem Vereinsrecht gegen ein Portal vor, das vielen Beobachtern zufolge unter den Schutz der Pressefreiheit fällt. Auf dem Chaos Communication

Quelle: www.golem.de/news/linksunten-indymedia-org-e-mails-computer-briefpost-alles-beschlagnahmt-1801-131906.html

1&1 wehrte sich angeblich nicht gegen Durchsuchungen

Durchsucht wurden auch zahlreiche E-Mail-Konten der Betreiber. Der Provider 1&1, der unter anderem GMX und Web.de betreibt, habe sich gegen entsprechende Anordnungen der Behörden nicht zur Wehr gesetzt, kritisierte Pietrzyk. Auf Anfrage von Golem.de sagte das Unternehmen: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns zu möglichen Strafverfolgungsverfahren gegenüber Dritten grundsätzlich nicht äußern können.“