Archiv der Kategorie: Antifa

Faschismus als Herrschaftsoption des Großkapitals

Faschismus als Herrschaftsoption des Großkapitals

Flüchtlingsströme, soziale Spaltung, Terror, Krieg, Umweltzerstörung und grassierender Rassismus: Die globale Krise des Systems spitzt sich zu, die Industriestaaten tendieren zu faschistischen „Lösungen“. Und die Protagonisten der schlimmsten Barbarei verkleiden sich als „Opposition“.

Quelle: deutsch.rt.com/meinung/89868-faschismus-als-herrschaftsoption-grosskapitals/

Feiern gegen Auftrittsverbote

Feiern gegen Auftrittsverbote

Das »Ausgeladen Festival« setzt ein Zeichen gegen antilinke Sanktionen in der Musikszene Ende September wird in dem Klub headCRASH auf St. Pauli in Hamburg gegen Auftrittsverbote für linke Künstler gerappt und gerockt. Das »Ausgeladen Festival« soll Musiker zusammenbringen, die in der Vergangenheit von »antideutschen« Veranstaltern der autonomen Szene gemobbt wurden oder ein Zeichen geg …

Quelle: www.melodieundrhythmus.com/mr-3-2019/feiern-gegen-auftrittsverbote/

Keine Nazis in der Ukraine? Rosa-Luxemburg-Stiftung rüttelt an Mythos

Keine Nazis in der Ukraine? Rosa-Luxemburg-Stiftung rüttelt an Mythos

In den West-Medien wird der faschistische Einfluss in der Ukraine ignoriert. Sonst würde das Märchen vom demokratischen Maidan-Aufstand zusammenbrechen. Doch eine Übersicht der Rosa-Luxemburg-Stiftung belegt, wie die faschistischen Kräfte aufgestellt sind.

Quelle: deutsch.rt.com/europa/87995-keine-nazis-in-ukraine-studie/

Gemeinsamer Kampf statt „Islamkritik“ | Die Freiheitsliebe

Anfang April veröffentlicht der Disput einen Artikel mit dem Titel „Islam – DIE LINKE macht es sich zu einfach“ von Sahra Meyers. Wir reiben uns die die Augen. Zwei Wochen zuvor hat im neuseeländischen Christchurch ein bekennender Faschist, der sich als Teil einer weltweit agierenden Bewegung gegen den „Bevölkerungsaustausch“ durch Muslime versteht, 50 Menschen in zwei Moscheen ermordet. Horst Seehofer beschwichtigt, so etwas könne in Deutschland nicht passieren, denn es gebe ja kein islamfeindliches Klima. Wir sind froh, dass einige Vertreter der LINKEN sich zu Christchurch geäußert und den von Rassismus Betroffenen ihre Solidarität ausgedrückt haben, gleichzeitig ist es schockierend, wenn im Artikel nun Solidarität als falsch oder naiv dargestellt wird. Das Feindbild Islam – oder antimuslimischer Rassismus – hat für Rechte eine zentrale Bedeutung. Beatrix von Storch schreibt, dass „der Islam das brisanteste Thema des Programms überhaupt sei“ und für die „Außenkommunikation“ am

Quelle: diefreiheitsliebe.de/politik/gemeinsamer-kampf-statt-islamkritik/

Antimuslimischer Rassismus wird nicht ernst genommen – Im Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç | Die Freiheitsliebe

Antimuslimischer Rassismus wird nicht ernst genommen – Im Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç | Die Freiheitsliebe

Der Anschlag von Christchurch hat die dramatische Dimension des antimuslimischen Rassismus verdeutlicht und trotzdem wird antimuslimischer Rassismus immer noch nicht als wirkliches Problem gesehen. Wir haben mit dem Politikwissenschaftler und Dozenten der Alice Salomon Hochschule Berlin, Ozan Zakariya Keskinkılıç, gesprochen. Die Freiheitsliebe: In Christchurch fand vor wenigen Wochen ein antimuslimischer Terroranschlag statt. Wie kam es dazu? Ozan Zakariya Keskinkılıç: Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis sich das Sagbare über eine Minderheit in das Machbare mit einer Minderheit übersetzt. Hatespeech geht Gewalttaten voraus. Wenn die Sprache verroht und die Herabwürdigung von Schwarzen, Muslimas und Muslimen, Jüdinnen und Juden, Geflüchteten sowie Sintizza und Sintis und Romnja und Roma salonfähig wird, wen wundert es da, dass Bürgerinnen und Bürger zu eigenen Mitteln und Waffen greifen, um ‚das Problem‘ selbst zu beseitigen? Die Freiheitsliebe: Der Täter positioniert sich

Quelle: diefreiheitsliebe.de/politik/antimuslimischer-rassismus-wird-nicht-ernst-genommen-im-gespraech-mit-ozan-zakariya-keskinkilic/

98% der Betroffenen des antimuslimischen Rassismus sind Frauen | Die Freiheitsliebe

98% der Betroffenen des antimuslimischen Rassismus sind Frauen | Die Freiheitsliebe

Vor kurzem wurde der Bericht des österreichischen Verfassungsschutzes veröffentlicht, dieser weißt jedoch einige Auffäligkeiten auf. So ist die Zahl der antimuslimischen Straftaten sehr gering, Neue Linkswende hat aus diesem Anlass mit Elif Öztürk über rassistische Übergriffe, #KurzLeaks und ihre Arbeit in der Dokustelle Islamfeindlichkeit & antimuslimischer Rassismus gesprochen. Neue Linkswende: Betroffene von antimuslimischen Rassismus können sich an euch von der Dokustelle niedrigschwellig wenden. Im Antimuslimischen Rassismus Report 2016 präsentiert ihr die dokumentierten Zahlen, Statistiken, Analysen und einige beispielhafte Fälle. Was sind die größten Unterschiede zum Verfassungsschutzbericht 2016? Elif Öztürk: 2016 sind insgesamt 1.313 rechtsextremistische Tathandlungen im Verfassungsschutzbericht aufgezeichnet, von denen lediglich 28 Strafdelikte (2,1 Prozent) antimuslimisch sind. Und von diesen 28 Fällen ist nur eine einzige Körperverletzung! Wir haben aber 8 Fälle mit

Quelle: diefreiheitsliebe.de/politik/98-der-betroffenen-des-antimuslimischen-rassismus-sind-frauen/

Erste Gewerkschaft führt Unvereinbarkeitsbeschluss mit AfD ein | Die Freiheitsliebe

Erste Gewerkschaft führt Unvereinbarkeitsbeschluss mit AfD ein | Die Freiheitsliebe

Das AfD und Gewerkschaften nicht viel verbindet wird immer wieder deutlich. Die EVG hat nun eine Mitgliedschaft in EVG und AfD für unvereinbar erklärt!

Quelle: diefreiheitsliebe.de/politik/erste-gewerkschaft-fuehrt-unvereinbarkeitsbeschluss-mit-afd-ein/

Leipzig: Juden gegen Gleichsetzung von Israelkritik und Antisemitismus | Die Freiheitsliebe

Leipzig: Juden gegen Gleichsetzung von Israelkritik und Antisemitismus | Die Freiheitsliebe

Der Leipziger Stadtrat soll, so der Wille von CDU, SPD und Grünen einen Antrag gegen Antisemitismus beschließen. Von Jüdinnen und Juden in Leipzig wird dieser jedoch abgelehnt, da Antisemitismus und Kritik an Israel vermischt werden. Wir dokumentieren den offenen Brief: Wir, jüdische Migrantinnen und Migranten in Leipzig, möchten hiermit unsere Besorgnis über den Antrag »Gegen jeden Antisemitismus« zum Ausdruck bringen, der am 17. und 18. April 2019 im Leipziger Stadtrat diskutiert werden soll. Wir begrüßen selbstverständlich die Bemühungen der Stadt Leipzig, Antisemitismus zu bekämpfen, da wir als Jüdinnen und Juden in Deutschland selbst nicht selten antisemitische Diskriminierung erleben. Der Inhalt des vorliegenden Antrags »Gegen jeden Antisemitismus« verfehlt allerdings leider das Ziel, eine Grundlage für eine erfolgreiche Bekämpfung von Antisemitismus zu schaffen. Wenn die Stadt Leipzig ernsthaft Antisemitismus bekämpfen will, dann sollte dieser Antrag abgelehnt werden. Es

Quelle: diefreiheitsliebe.de/politik/leipzig-juden-gegen-gleichsetzung-von-israelkritik-und-antisemitismus/