Archiv der Kategorie: Antideutsche

Meinungsfreiheit nur für Israel-Freunde, ansonsten Zensur?

Meinungsfreiheit nur für Israel-Freunde, ansonsten Zensur?

Meinungsfreiheit nur für Israel-Freunde, ansonsten Zensur?

Ich möchte in diesem Beitrag den Hintergrund darstellen, warum das neue Buch von Abraham Melzer „Die Antisemitenmacher“ (1) wichtig ist und weswegen die

Quelle: www.rubikon.news/artikel/meinungsfreiheit-nur-fur-israel-freunde-ansonsten-zensur

Klaus Lederers Angst vor Ken Jebsen

Klaus Lederers Angst vor Ken Jebsen

Klaus Lederers Angst vor Ken Jebsen

von Pedram Shahyar – Die aufstiegsorientierte linke Bürokratie sucht aber nicht den offenen Weg der Befreiung, sondern sieht sich als die bessere Verwaltung der bestehenden Verhältnisse. Moral statt Argument ist ihr deutlichstes Signum.

Quelle: linkezeitung.de/2017/11/18/klaus-lederers-angst-vor-ken-jebsen/

Der Chauvinismus der Jungle World zur katalanischen Unabhängigkeit

Der Chauvinismus der Jungle World zur katalanischen Unabhängigkeit

Der Chauvinismus der Jungle World zur katalanischen Unabhängigkeit

Die Zeitung Jungle World lehnt die katalanischen Unabhängigkeitsbewegung ab und versucht, sie bloßzustellen. Warum das eine …

Quelle: www.klassegegenklasse.org/der-chauvinismus-der-jungle-world-zur-katalanischen-unabhaengigkeit/

Die Antisemitenmacher oder wie Kritik an der Politik Israels verhindert wird – www.NachDenkSeiten.de

Die Antisemitenmacher oder wie Kritik an der Politik Israels verhindert wird – www.NachDenkSeiten.de

Die Antisemitenmacher oder wie Kritik an der Politik Israels verhindert wird – www.NachDenkSeiten.de

„Wenn es eine aus allertiefster deutscher Befindlichkeit handelnde Bewegung gibt, die als Antisemitenmacherin, ja als Inkarnation dieser ideologischen Praxis apostrophiert werden darf, dann sind es die »Antideutschen«.
Sie kennen dabei keine Grenzen, weder begrifflich vertretbare noch moralische: Alles, was sie sich zum Ziel ihrer »Antisemitismus-Bekämpfung« erkoren haben, ist ihrer hetzerischen Technik der Verleumdung, Besudelung und politischen Bezichtigung ausgesetzt. So verblendet sind sie dabei, so viel Lustgewinn scheinen sie auch bei ihren ideologischen Vernichtungsfeldzügen zu empfinden, dass sie jeden, den sie zum »Antisemiten« gemacht haben, akademisch, politisch oder sozial auszuschalten trachten; ja nicht einmal davor schrecken sie zurück, als deutsche Nachkommen der Tätergeneration, die sie nun einmal sind, kritische jüdische bzw. israelisch-jüdische Intellektuelle und Aktivisten, Kinder und Enkel von Shoah-Überlebenden, des »Antisemitismus« bzw. des »jüdischen Selbsthasses« zu bezichtigen. Wenige psycho-politische Degenerierungen können es mit dieser an Perversion aufnehmen.“

Quelle: www.nachdenkseiten.de/?p=40364